Fachschaft Französisch

Fachschaft Französisch


Mont St. Michel
Auf diesen Seiten stellt die Fachschaft Französisch sich und ihre Arbeit am LUG vor.

Französisch kann seit dem Sj 2007/08 am LUG nur noch als zweite Fremdsprache gewählt werden. Deshalb möchten wir z.B. zeigen, warum die französische Sprache eine besondere Rolle unter den Fremdsprachen an unserer Schule spielt. Wir informieren Sie über die jeweils gültigen Stundentafeln und die verwendeten Lehrwerke und Materialien.

Der Höhepunkt einer jeden " Französisch-Laufbahn" am LUG ist die Teilnahme an unserem alljährlichen Schüleraustausch mit unserer Partnerschule in Rambouillet in der Klassenstufe 9/10, über den Sie sich anhand mehrerer Berichte selbst ein Bild machen können. Für die Jahrgangsstufe 7 bieten wir seit 2007 einen sehr erfolgreichen, einwöchigen Sprachaufenthalt in Vichy an.
Das jüngste Austauschprojekt findet seit 2010 in der Klassenstufe 8 statt. Die Schülerinnen und Schüler haben die Möglichkeit, für eine Woche nach Modane zum Austausch zu fahren. Lesen Sie die Berichte, es lohnt sich!

Weiterhin engagiert sich die Fachschaft seit 2005 mit mehreren Aktionen für das Projekt "Un jardin au Mali"

Warum gerade Französisch

Sicherlich: Fremdsprachenkenntnisse gehören heute zur allgemeinen Grundbildung unserer Schüler. Sie sind eine ganz wesentliche Voraussetzung für Kommunikation und Mobilität unter den Bürgern in einem zusammen wachsenden Europa und sie erweitern die Chancen der Jugendlichen auf dem europäischen Bildungs- und Arbeitsmarkt.

Aber: Was weist dem Fach Französisch eine besondere Rolle unter den Sprachen am LUG zu?

Französisch ist

- die Sprache unseres geographisch nächsten Nachbarlandes

- die Sprache unseres wichtigsten Handelspartners, sowohl beim Export als auch beim Import

- die Sprache, der durch die deutsch-französische Aussöhnung nach dem zweiten Weltkrieg und den europäischen Einigungsprozess eine ganz besondere Bedeutung zukommt

-die Sprache unserer Partnerstadt Rambouillet, mit der fast alle Vereine und Institutionen einen regen Austausch praktizieren

- die Sprache, in der auch das LUG seit 1966 jährlich einen wichtigen und erfolgreichen Schüleraustausch mit dem 'Lycée Louis Bascan' in Rambouillet durchführt

- die Sprache, die den Zugang zum romanischen Kulturkreis eröffnet, indem sie z.B. das Erlernen weiterer romanischer Sprachen erleichtert

- die Muttersprache von über 200 Millionen Menschen

- die Amtssprache in 46 Ländern auf (allen) fünf Kontinenten

- und vieles mehr ...

Wahlmöglichkeiten und Züge

Am LUG kann Französisch nur noch als 2. Fremdsprache erlernt werden:

Französisch als 2. Fremdsprache

    G8: Klassen 6-10 (ab SJ 2005/06).
    Lehrwerk: A plus! Cornelsen Verlag.

 

Sprachaustausch mit Rambouillet

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Dank der jahrelangen intensiven Städtepartnerschaft zwischen Kirchheim und Rambouillet sowie dem Engagement aller beteiligten Kolleginnen und Kollegen hat sich der Schüleraustausch des Ludwig-Uhland-Gymnasiums mit dem Lycée Louis Bascan in Rambouillet seit vielen Jahren etabliert und bewährt.

Auf den folgenden Seiten können Sie sich über das jeweilige Programm und den Ablauf des Austauschs informieren. Schülerberichte, Bilder, Dossiers und Zeitungsberichte veranschaulichen den großen Erfolg dieses Austauschs seit nun über40 Jahren.

 

 

 

Frankreichaustausch 2008

Feierlichkeiten 2009: 40 Jahre Austausch mit Rambouillet

Frankreichaustausch 2010

Frankreichaustausch 2011

Schüleraustausch Modane 2011

Austausch mit den Schulen in Modane und Saint Michel 2011

 

Wer am Dienstag, den 1. Februar 2011 um etwa sieben Uhr in der Frühe am

Ludwig Uhland Gymnasium vorbei kam konnte beobachten,

wie über 30 Schülerinnen und Schüler und zwei Lehrerinnen sich von einer Menge Menschen verabschiedeten und in einen Reisebus stiegen, der sie nach Modane in Frankreich bringen sollte.

Nach fast zehn Stunden Fahrt stiegen elf der Deutschen in

Saint Michel de Maurienne aus und einige Minuten später kam auch der Rest in Modane an. An beiden Orten wurden sie herzlich von ihren französischen ,,corres“ in Empfang genommen.

Auf dem Programm standen Schulbesuche,

ein Treffen mit dem Bürgermeister im Rathaus von Modane,

geführte Ganztagsausflüge nach Chambéry und Grenoble,

 

Chambéry

Chambéry

Grenoble 01Grenoble 02

 

ein freies Wochenende in den Gastfamilien

und Skinachmittage im Skigebiet an der italienischen Grenze.

Val-fré-jus

Für nicht Skifahrer gab es Schneeschuhlaufen im Angebot.

Auch beim Abschiedsabend mit Disco und DJ hatten alle viel Spaß und neue Freundschaften sind entstanden.

Jetzt, wo Schüler und Lehrerinnen wieder zu hause sind halten Deutsche und Franzosen regen Kontakt. Beide Seiten freuen sich, wenn die ,,corres“ dann im April bei uns zu Gast sein werden.

Nadja Wieland

Hier geht es zu den Bildern des Austausches

Hier könnt ihr nochmal alle Schülerinnen und Schüler mit ihren "corres" sehen

 

Sprachaufenthalt in Vichy

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Wie kann man es einer größeren Anzahl von Schülern ermöglichen, schon in den ersten Lernjahren Frankreich vor Ort näher kennen zu lernen? Diese Frage, die sich vor allem auch durch das Vorziehen der zweiten Fremdsprache nach Klasse 6 aufgetan hatte, stellte sich die Fachschaft Französisch im Jahr 2006. Nachdem sich die Suche nach einer zweiten Partnerschule als sehr schwierig erwiesen hatte, beschloss man, einen Sprachaufenthalt in Vichy anzubieten, der 2007 erstmals mit 101 Schülern stattfand.

Hier finden Sie allgemeine Informationen.

 

Das Projekt: Ein Garten in Mali

Un jardin au Mali -
Ein Garten in Mali

Aktuelle Bilder 2010/2011

Der Rundbrief Oktober 2010!!!

Rundbrief 2009 von Michel Pennetier

Rundbrief 2008 von Michel Pennetier

Rundbrief 2007 von Michel Pennetier

Bericht über die Veranstaltung in Ötlingen am 8. Juni 2005

 

BildMichel Pennetier – am LUG bestens bekannt als ehemaliger Deutschlehrer an unserer Austauschschule in Rambouillet und inzwischen auch als Initiator des Projekts: Un jardin au Mali - hatte sich wieder einmal in Kirchheim angemeldet, und es galt eine Veranstaltung zu organisieren, um die bisherigen Förderer des Projekts über die neuesten Entwicklungen zu informieren, vor allem aber, um den Kreis der Förderer zu erweitern.

Also luden Klaus Faller, Wolfgang Sing und Christian Weeth ihre Freunde und Bekannte nach Ötlingen ins Evangelische Gemeindezentrum ein. Und diese kamen in großer Zahl.

 

Bild Zunächst jedoch berichtete Michel morgens im Französischunterricht der Klasse 11b – selbstverständlich auf Französisch (!) – über die neuesten Fortschritte am Projekt. Bereits ein Jahr zuvor hatte er in der Klasse sein Projekt vorgestellt, worauf die Klasse einen weihnachtlichen Gebäckverkauf organisiert hatte, dessen Erlös für das Projekt gespendet wurde. Mit zahlreichen Bildern, anschaulichen Berichten und seinem „akzentfreien“ Französisch zog er erneut die Schülerinnen und Schüler in seinen Bann. Auch die zahlreichen Fragen am Ende wurden alle geduldig beantwortet.

 

Bild Am Abend erfuhren dann ungefähr 70 interessierte Gäste von Michel, dass der Staudamm inzwischen gebaut wurde. 740 Kubikmeter Steine hatten die Männer aus dem Dorf aus der Felswand gehauen und so den aufgeschütteten Erdwall mit 74 000 Steinquadern befestigt. Das Rückhaltebecken konnte nun das erste Mal voll laufen und im Anschluss an die Regenzeit sollte die erste Saat ausgebracht werden.

 

Bild Leider erreichte Michel noch auf dem Weg nach Kirchheim eine etwas betrübliche Nachricht. Die ersten Regenfälle des Jahres waren so ungewöhnlich heftig, dass die über das freie Gelände heranbrausenden Wassermassen an einer Stelle den Damm beschädigt haben. Dies war so wohl nicht vorhersehbar gewesen. Glücklicherweise hielt das Gesamtbauwerk den Belastungen stand. Aber es wird zu einer Verzögerung von einem Jahr kommen, da während der Regenzeit auf Grund des ständig nachströmenden Wassers keine Reparaturen vorgenommen werden können.

 

Bild Die Zuhörerinnen und Zuhörer waren dennoch beeindruckt von den bisher erbrachten Leistungen der Förderer des Projekts „Un Jardin au Mali“ und vor allem über die der Bewohner von Endé. Die Spendenfreude war riesig und es kamen über 2 000 € in die Kasse. Michel wird den Menschen dort in Mali mitteilen können, dass die Unterstützung für Ihren ‚Garten' auch in Kirchheim unter Teck weiterhin groß ist.
(W. Sing / A. Vogelmann) Und so können Sie helfen:

 

1. Mitgliedschaft im Verein: 40 € im Jahr
(Jugendliche und Arbeitslose 20€)
2. Unterstützende Mitgliedschaft: 10 € im Monat
3. Spenden

 

Spendenkonto:

„Ein Garten in Mali“
KSK Esslingen-Nürtingen
Bankleitzahl: 611 500 20
Kontonummer: 7416305

Kontakt: (Adresse officielle de l'association)

Chez Mme Noëlle Lars, 3 résidence Lenôtre
78120 Rambouillet
Président:
Michel Pennetier, 10 rue des fontaines Cerqueuse
78125 Orphin. Tel: 00 33(0)1 34 85 95 98
E-Mail: jardinmali [at] aol [dot] com

Kontakt in Deutschland:

Klaus Faller, Cranachweg 14
D-73230 Kirchheim unter Teck

 

Warum sollte man sich für dieses Projekt einsetzen?
Hier finden Sie umfassende und aktuelle Informationen zum Projekt (in französischer Sprache)
Hintergrundinformationen (Stand 2002) (in französischer Sprache)

Bethlehem, Provence

BildJetzt auch als Buch:

EVA-Maria Schäfer
Bethlehem, Provence
Eine Weihnachtsgeschichte - auch zum Nachspielen.

Hardcover,*DIN A 5*, 48 Seiten mit 11 farbigen Abb.
13,90 €, ISBN 978-3-937367-56-9,
Manuela Kinzel Verlag


Die studierte Romanistin und Theologin Vera-Maria Schäfer entdeckte das Weihnachtsoratorium aus Südfrankreich, diese typisch provençalische Form der uns vertrauten Weihnachtsgeschichte - und sie erlag ihrem Charme.

Sie recherchierte, übersetzte, inszenierte und ihr Schulleiter Heinz Spaeth schuf die Musik zum Oratorium unter Verwendung der ursprünglichen Melodien, wie sie auch heute noch in Vorführungen in der Provence erklingen.

Die Heilige Nacht ist die Nacht der Wunder. Geizige werden großzügig und Diebe ehrlich und der einfältige Felix findet, daß alle Menschen schön sind!

Das Weihnachtsgeheimnis scheint unwirklich, aber diese fromme Geschichte weckt die Sehnsucht, daß der Friede unter den Menschen guten Willens Wirklichkeit werden möge. Wunder sind in all ihrer Unwirklichkeit Fenster zum Paradies.

Die Aufführung gibt der Weihnachtszeit einen Hauch von Provence. Das südfranzösische Weihnachtsoratorium hat in seiner deutschen Fassung in Deutschland und auch in Frankreich schon viele Menschen bewegt.

In dieser Weihnachtsgeschichte kommen nicht nur die ursprünglichen, uns vertrauten Personen der Heiligen Familie samt Ochs und Esel, Hirten und Königen vor, sondern auch die Dorfbewohner spielen eine wichtige Rolle. So wird dieses Weihnachtsoratorium noch heute in südfranzösischen Kirchen aufgeführt. Alle sind am Weihnachtsgeschehen beteiligt und werden schließlich ... doch das wollen wir hier noch nicht verraten. So viel sei gesagt:

In der deutschen Fassung dieses Weihnachtsoratoriums ist der provençalische Charme bewahrt worden. Die Schülerinnen und Schüler gestalten die zauberhafte Geschichte der Weihnacht in provençalischen Kostümen. Die musikalische Bearbeitung geht von den Originalmelodien aus und die projizierten Bilder schlagen den Bogen von Bethlehem, Palästina zu Bethlehem, Provence.

Straßburg 2007 (.pdf)

Die gesamte Elsaß-Fahrt 2007 (.pdf)

 

Kursfahrten: Le voyage d'études 2006: Avignon

Samedi 1er juillet 2006

Un petit groupe de jeunes futurs amateurs de Provence se retrouvait à la gare. Douze heures de trajet et une semaine dont ils n´avaient qu´une idée vague les attendait. Il y avait une ambiance détendue parmi les participants.
Il fallait changer de train deux fois : à Strasbourg et à Lyon. Arrivés à la gare d´Avignon, trois chauffeurs de taxi avec une pancarte « YMCA » (en bon « français » [imka]) nous attendaient pour nous emmener à notre auberge.
Arrivés à l´auberge, la vue de la piscine faisait d´un seul coup disparaître toute fatigue et tout épuisement. Après le dîner, tout le monde en a profité jusqu´à sa fermeture à 22 heures et demie. Quelques uns ont regardé la victoire des Bleus contre le Brésil en quart de finale de la Coupe du Monde.
Après cette nuit-là, tout le monde connaissait le mot « klaxonner ».

 

Mme Hahn, Mme Schultheiß

Dimanche 2 juillet 2006

Heureusement, le matin commence avec un croissant. C’est incroyablement délicieux.
Après avoir marché sur le pont qui relie Villeneuve-lès-Avignon (où nous habitons) avec Avignon on prend le car jusqu’à Ile-sur-la-Sorgue. Là, un marché provençal nous attend. Les commerçants offrent leurs marchandises comme par exemple des chapeaux, des chaussures, des herbes, des chapeaux en pailles, des choses antiques, des vêtements, des fruits, des légumes, des tissus, du miel, de la confiture, des repas différents, des boissons, des sucreries.
Avant de flâner à travers le marché nous avons écouté une présentation sur les produits principales : l’huile d’olive, le miel, la lavande, le vin, des herbes…
Entre-temps, on prend un pique-nique agréable au bord de la rivière. Un animateur nous emmène à la station du kayak vert en faisant beaucoup de compliments à madame Le Coq (Hahn J) qui est gênée.
Après avoir attendu longtemps, on est enfin sur la Sorgue, il faut aussitôt traverser une barrière. L’eau est froide et on se sent comme si on était dans la jungle parce qu’il y a beaucoup de nature.
Paul lance presque tous dans l’eau.
Revenu à l’auberge on saute tout de suite dans la piscine qui lave notre saleté. C’est vachement génial.
Comme dîner, on savoure une terrine, du poulet avec des haricots et comme dessert on savoure de la compote aux pommes.
Puis nous bavardons, chantons avec Paul qui joue de la guitare. Et ensuite nous profitons encore une fois de la piscine.
Comme c’était une bonne journée, on dort avec satifaction.

Franziska et Katharina dans la « jungle »

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Zweiter Platz für Klasse 10a

Zweiter Landespreis für Klasse 10a beim Gruppenwettbewerb des Bundeswettbewerbs Fremdsprachen 2009


Mit ihrem Beitrag zum Gruppenwettbewerb des Bundeswettbewerbs Fremdsprachen erhielt die Klasse 10a  des Ludwig-Uhland-Gymnasiums einen 2. Landespreis.

Sie schrieb und verfilmte ein eigenes Drehbuch mit dem Titel: "Un cours comme toujours? La vraie histoire de Maria Stuart".

 

„Meet & Greet“ mit Maria Stuart

Ein „Meet & Greet“ mit solch einer alten und nur aus dem Geschichts- und Deutschunterricht bekannten Person ist normalerweise unmöglich und unvorstellbar- nicht für die Klasse 10a des Ludwig-Uhland-Gymnasiums! Im Rahmen des Gruppenwettbewerbs des „Bundeswettbewerbs der Fremdsprachen“ machten wir es möglich.

 

Die Idee mitzumachen kam von Frau Hahn, unserer Klassenlehrerin; die Idee zum Inhalt kam von der Klasse – im Deutschunterricht. Der Inhalt natürlich auch:

Die Klasse 10a liest das Drama „Maria Stuart“. Allerdings gefällt manchen das Ende nicht, welches sie dann ändern wollen. Ein Kobold, der aus dem Schrank hüpft und ihnen helfen will, „beamt“ sie in die Epoche der Maria Stuart, in das 16 Jahrhundert. Dort versuchen sie dann, durch mehrere Rätsel in verschiedenen Sprachen (Griechisch, Türkisch, Tschechisch, Spanisch, Tamil, Italienisch) einen Geheimgang zu finden, mit dem sie die gefangene Königin Stuart aus ihrem Gefängnis befreien können. Dies klappt schließlich, die Königin kommt frei und die Schüler werden vom Kobold wieder in ihre Zeit befördert. Und das alles in Französisch und Englisch!

 In monatelanger Arbeit  entstanden das Drehbuch und der dazugehörige Film „Un cours comme toujours? La vraie histoire de Maria Stuart.“

 Der typische Unterrichtsbeginn während des Projektes: „Frau Hahn? Wir haben ein Problem!“. Unter den Beteiligten in der Klasse ging hauptsächlich die Frage um: „Drehen wir heute?“ und nach der bejahten Antwort: „Oh nein! Meine Sachen liegen zu Hause!“, „Aber ich kann doch heute gar nicht!“

Also wurde häufig umdisponiert: Drehbuch gekürzt, Termine verschoben, Rollen anders verteilt… Kurz: Wir waren gezwungen, extrem spontan zu sein und anderes oft in den Hintergrund zu stellen. Allerdings gibt es für uns keine „Probleme“ mehr, sondern nur noch kleine „Pannen“ und wir hatten viele positive und amüsante Erlebnisse während des Drehens im Kirchheimer Schloss, der Martinskirche und der Schule und beim Schreiben des Drehbuches.

Abschließend kann man sagen, dass wir ein gutes Erfolgsrezept gehabt haben müssen, da wir trotz liebenswertem Chaos, Missverständnissen, Outtakes… es geschafft und einen zweiten Landespreis gewonnen haben!

© by Maike & Alisa

Das Cover des Drehbuchs

 

 

Hier geht es zum Film!

Teil 1: La vraie histoire de Maria Stuart

Teil 2: La vraie histoire de Maria Stuart

Hier gelangen Sie zum offiziellen Ergebnis des Wettbewerbs.

 

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Datei Das Drehbuch02/04/09 1:24 pm118.9 KB